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Corona-Hilfe

Corona-Hilfe der KfW und der Förderinstitute der Bundesländer

Die Bundesregierung und die Landesregierungen unterstützen mit Sofortmaßnahmen die deutsche Wirtschaft. Unternehmen und Selbständige sollen so möglichst unbeschadet durch die Krise kommen. Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer können bei den Hausbanken beantragt werden. Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert. 

Für die KfW-Förderkredite werden folgende Unterlagen benötigt

  • Kurze schriftliche Beschreibung der Auswirkungen der Pandemie auf Ihr Unternehmen
  • Jahresabschlüsse / Einnahmen-Überschuss-Rechnungen 2017 und 2018
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung 2019 (inklusive Summen- und Saldenliste)
  • Ermittlung des Kreditbedarfs anhand einer Maßnahmen- und Liquiditätsplanung für die nächsten 12 Monate
  • Selbstauskunft
  • Vorschlag für den Eigenbeitrag des Gesellschafters

Jede Unterstützung der Sparkassen stellt eine individuelle Kreditentscheidung dar. Gegebenenfalls sind dafür weitere Unterlagen und Informationen erforderlich.

Für Unternehmen, die länger als fünf Jahre am Markt sind

Der „KfW-Unternehmerkredit“ im Überblick:

  • Bis zu einer Milliarde Euro an Kredit erhalten – für Betriebsmittel und für Investitionen. 
  • Wenn der Empfänger ein Klein- oder Mittelunternehmen (KMU) ist, übernimmt die KfW 90 Prozent des Risikos, bei größeren Unternehmen 80 Prozent. 
  • Liegt das Kreditvolumen unter drei Millionen Euro, mit denen zum Beispiel aktuelle Liquiditäts­engpässe ausgeglichen werden sollen, stützt sich die KfW auf die Prüfung der Sparkasse. Das beschleunigt den Prozess. 

Für junge Unternehmen, die weniger als fünf Jahre am Markt sind

Der „ERP-Gründerkredit Universell“ im Überblick:

  • Bis zu einer Milliarde Euro an Kredit erhalten – für Betriebsmittel und für Investitionen. 
  • Wenn der Empfänger ein Klein- oder Mittelunternehmen (KMU) ist, übernimmt die KfW 90 Prozent des Risikos, bei größeren Unternehmen 80 Prozent. 
  • Liegt das Kreditvolumen unter drei Millionen Euro, mit denen zum Beispiel aktuelle Liquiditäts­engpässe ausgeglichen werden sollen, stützt sich die KfW auf die Prüfung der Sparkasse. Das beschleunigt den Prozess.

Weitere Informationen zu Förderkrediten und FAQ

Weitere Details rund um die Hilfskredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Förderinstitute der Bundesländer sowie aktuelle Antworten auf die wichtigen Fragen finden Sie auf sparkasse.de.

Vorteile

Ihre Vorteile im Überblick

  • Für Gründung, Wachstum, Effizienz, Digitalisierung und Innovation
  • Zuschüsse und zins­günstige Darlehen erhalten
  • Kombination verschiedener Förder­programme möglich
  • Sicherheit durch feste und günstige Zinsen
  • Lange Lauf­zeiten
  • Tilgungs­freie Anlauf­jahre schonen Ihre Liquidität

Die Kredit­anstalt für Wiederaufbau (KfW)

Als Förderbank unter­stützt die KfW Unternehmen, Gründer und Frei­berufler dabei, sich weiter­zuentwickeln: Verschiedene Förder­programme bieten zins­günstige Kredite und Zuschüsse – zum Beispiel, um innovative Ideen zu verwirklichen oder die Energie­effizienz eines Unternehmens auszu­bauen. Die Sparkasse ist einer der Haupt­vertriebs­partner der KfW-Bank.

Ihr nächster Schritt

Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die verschiedenen Förder­programme und unterstützt Sie dabei, die passenden Förder­mittel zu beantragen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

Digitalisierung und Innovation

Innovative Ideen umsetzen

  • Für zukunfts­weisende und innovative Vorhaben
  • Für die Entwicklung neuer Produkte und Prozesse in Ihrem Unter­nehmen
  • Zur Finanzierung von Investitionen und Betriebs­mitteln jeder Größen­ordnung
  • Optionaler erleichterter Kredit­zugang durch Übernahme von bis zu 70 Prozent des Risikos durch die KfW
  • Vereinfachte Antrags­stellung

Ihre Förder­möglich­keiten im Überblick

Für zukunftsweisende Vorhaben und innovative Unternehmen

Mit dem KfW-Programm ERP-Digitalisierungs- und Innovations­kredit werden innovative Vorhaben sowie einzelne Digitalisierungs­projekte mit bis zu 25 Millionen Euro pro Vorhaben gefördert, sowohl für Investitionen als auch für Betriebs­mittel.

Neu: Den Kredit jetzt mit Förderzuschuss kombinieren.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Digitalisierungs­vorhaben: Investitionen in digitale Produkte, Prozesse und Strategien in Ihrem Unter­nehmen, wie zum Beispiel:

  • Inner­betriebliche Breitband­netze
  • Datensicherheits­konzepte
  • Digitale Plattformen und Apps
  • Vernetzung von ERP- und Produktions­systemen (Industrie 4.0)
  • Additive Fertigungs­verfahren wie 3D-Druck
  • Social-Media-Kommunikations­strategien
  • Digitale Vertriebs­kanäle, die mobil nutzbar sind

2. Innovative Vorhaben: für Ihr Unternehmen neue oder verbesserte Produkte, Prozesse und Dienst­leistungen.

  • Produkte, zum Beispiel die Herstellung eines neuen Verpackungs­materials
  • Verfahren/Prozesse, zum Beispiel Aufbau eines neuen Produktions­prozesses
  • Dienst­leistungen, zum Beispiel unent­geltliche Apps, die am Markt angeboten werden

Von diesem Kredit profitieren mittel­ständische Unter­nehmen und Frei­berufler, die seit mindestens 2 Jahren geschäftstätig sind.

Um als Innovatives Unter­nehmen zu gelten, müssen Sie nur eines der folgenden Merkmale erfüllen und Sie erhalten die Förderung für Ihren gesamten Finanzierungs­bedarf in Investi­tionen und Betriebs­mittel:

  • Mehr als 20 % Wachstum pro Jahr bei Umsatz oder Beschäftigten­zahl im Durch­schnitt der letzten 3 Jahre
  • Mindestens 10 % Betriebs­kostenanteil für Forschung und Entwicklung in jedem der letzten 3 Jahre
  • Mindestens 5 % Betriebs­kostenanteil bei Unter­nehmen, die 7 Jahre oder jünger sind, für Forschung und Entwicklung in einem der letzten 3 Jahre
  • Innovations­preis der EU in den letzten 24 Monaten
  • Innovations­förderung durch Staat oder EU in den letzten 36 Monaten
  • Eine Venture Capital Finan­zierung in den letzten 24 Monaten
Neue Produkte und Prozesse entwickeln

Mit dem KfW-Programm ERP-Mezzanine für Innovation finanzieren Sie marktnahe Forschung sowie die Neu- und Weiter­entwicklung von Produkten, Prozessen und Dienst­leistungen bis zu fünf Millionen Euro.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Betriebs­mittel, wie Personal­kosten Ihres Vorhabens, Einzel­kosten für Forschungs- und Entwicklungs­aufträge sowie für Beratungs­dienste und Ähnliches (externe Kosten)
  • Investitionen: Kosten für Forschung und Entwicklung, die für das Vorhaben anfallen (einschließlich anteiliger Abschreibungen für den Forschungs- und Entwicklungs­zeitraum)

Von diesem Kredit profitieren etablierte Unter­nehmen der privaten Wirtschaft sowie Frei­berufler, die seit mindestens 2 Jahren geschäfts­tätig sind.

Energie und Umwelt

Verantwortung über­nehmen für die Umwelt

  • Für alle Unternehmen und Frei­berufler, unabhängig von der Umsatz­größe
  • Je besser die Energie­effizienz, desto höher die Förderung
  • Günstige Zins­sätze und hohe Tilgungs­zuschüsse
  • Förderung von Energie­effizienz-Maßnahmen im In- und Ausland bis zu 25 Millionen Euro pro Vorhaben
  • Niedrigerer Einstiegs­standard – bereits ab 10 Prozent Energie­einsparung ist eine Förderung möglich

Ihre Förder­möglich­keiten im Überblick

Energieeffizient Bauen und Sanieren

Mit dem KfW-Energie­effizienz­programm – Energie­effizient Bauen und Sanieren – finanzieren Sie Maßnahmen zur Energie­einsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes bei bestehenden gewerblichen Gebäuden in Deutschland. Zudem wird der Neubau von KfW-Energie­effizienz­häusern mit niedrigem Energie­bedarf und CO2-Ausstoß gefördert.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Energetische Sanierung von gewerblich genutzten Nicht­wohn­gebäuden zum Standard KfW-Effizienz­haus 70, KfW-Effizienz­haus 100, oder KfW-Effizienz­haus Denkmal.

2. Einzel­maßnahmen an der Gebäude­hülle und/oder der technischen Gebäude­ausrüstung zur Verbesserung der Energie­effizienz an bestehenden gewerblichen Nicht­wohn­gebäuden.

Folgende Einzel­maßnahmen werden gefördert:

  • Wärme­dämmung
  • Fenster, Außentüren und Tore
  • Lüftung und Klima
  • Beleuchtung
  • Mess-, Steuer- und Regelungs­technik

3. Neubau gewerblich genutzter Gebäude zum Standard KfW-Effizienz­haus 55 oder KfW-Effizienz­haus 70.

Energieeffiziente Produktionsanlagen und –prozesse

Das KfW-Energie­effizienz­programm unterstützt Energie­effizienz­maßnahmen im Bereich Produktions­anlagen und -prozesse gewerblicher Unternehmen mit zins­günstigen Darlehen. Gefördert werden alle Investitions­maßnahmen, die eine Energie­einsparung von mindestens 10 Prozent erzielen.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Maschinen und Anlagen
  • Elektrische Antriebe und Pumpen
  • Wärme­rück­gewinnung
  • Informations- und Kommunikations­technik
  • Kraft-Wärme-Kopplungs­anlagen
Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft

Mit dem KfW-Energie­effizienz­programm – Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft – finanzieren Sie Maß­nahmen zur Energie­einsparung und Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen. Dabei profitieren Sie von einem günstigen Kredit und erhalten einen Tilgungs­zuschuss von bis zu 55 Prozent.

Gefördert werden können zum Beispiel:

1. Ersatz oder Neuan­schaffung hoch­effizienter Anlagen wie Motoren, Pumpen, Venti­latoren, Druck­luft­anlagen, Frequenz­umrichter, Anlagen zur Abwärme­vermeidung und -nutzung

2. Bereit­stellung von Prozess­wärme aus erneuer­baren Energien zum Beispiel mit Solar­kollektoren, Biomasse­anlagen und Wärme­pumpen

3. Mess-, Steuer- und Regelungs­technik sowie Sensorik, einschließ­lich Energie­management-Software und Schulung

4. Energetische Optimierung von Anlagen und Prozessen auf Basis eines Energie­einspar­konzepts:

  • Maßnahmen zur Abwärme­nutzung
  • Maßnahmen an der Gebäude­anlagen­technik wie Heizung, Lüftung, Klima­anlagen, Beleuchtung
  • Energie­effiziente Bereit­stellung von Prozess­wärme oder -kälte
  • Vermeidung von Energie­verlusten (z. B. Dämmung)
  • Erstellung eines Einspar­konzepts und Begleitung bei der Umsetzung durch einen Energie­berater
Umwelt schützen und Ressourcen schonen

Schonen Sie Ressourcen und verschaffen Sie sich so Kosten- und Wettbewerbs­vorteile. Mit dem KfW-Umwelt­programm erhalten Sie eine zins­günstige Finanzierung Ihrer Investitionen in Umweltschutz und Nach­haltigkeit. Dabei werden insbesondere Investitionen gefördert, mit denen bereits die Entstehung von Umwelt­belastungen vermieden oder wesentlich vermindert werden.

Gefördert werden können zum Beispiel:

  • Ressourcen- und Material­einsparung
  • Boden- und Grund­wasser­schutz
  • Lärm- und Abgas­vermeidung, oder -verminderung
  • Abfall­vermeidung, -behandlung und -verwertung
  • Abwasser­vermeidung, -verminderung und -reinigung
  • Sanieren von Altlasten bzw. Flächen
  • Anschaffung von emissions- und lärm­armen Fahr­zeugen (z. B. Elektro- und Hybrid­fahrzeuge)
  • Errichtung von Lade­stationen für Elektro­fahrzeuge oder Betankungs­anlagen für Wasserstoff
Ihr nächster Schritt

Ihr Berater informiert Sie gerne im Detail über die verschiedenen Förder­programme und unter­stützt Sie dabei, die passenden Förder­mittel zu beantragen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin.

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